ankommen, klarkommen, in Berlin Fuß fassen und teilhaben. Perspektiven entwickeln, Ausbildung, Job, Wohnung, Familie, Leute von hier treffen, deutsch lernen, Freizeit gestalten, Sport treiben, Musik machen. Sich selbst entfalten, etwas Sinnvolles tun, den Alltag meistern. Diese und noch mehr Wünsche und Ziele haben junge geflüchtete Menschen, wenn sie nach Berlin kommen. Die Situation junger geflüchteter Menschen, die bereits seit einigen Jahren in Berlin sind, hat sich verändert – vom Ankommen in der Stadt hin zu einem Prozess des Angekommenseins, der neue Herausforderungen mit sich bringt. Der Trägerverbund „Einsteigen – Verbund für junge Wege in die Stadt“ unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bewältigung vielfältiger Herausforderungen.

Zum Trägerverbund gehören die S27 – Kunstlabor für junge Leute, die GSJ – Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit, Outreach – Mobile Jugendarbeit Berlin, CABUWAZI – Kinder- und Jugendzirkus sowie WeTeK – Mobile Musikarbeit. Die Idee, im Verbund zu arbeiten, entstand 2016 in den Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof, damals die größte Unterkunft für geflüchtete Menschen in Berlin. Mittlerweile bietet der Verbund berlinweit Angebote der Kinder- und Jugend(sozial)arbeit in und im Umfeld von Unterkünften für geflüchtete Menschen an. Die fünf kooperierenden Träger verfügen über breite fachliche sowie personelle Ressourcen, um Angebote der sportorientierten Jugend(sozial)arbeit, offene Jugendarbeit, kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie Beratung anzubieten. Gefördert wird Einsteigen durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie im Rahmen des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter.

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Bei dringenden Fragen wenden Sie sich bitte an den Projektkoordinator René Hoffmann,
telefonisch erreichbar unter der +49 152 53 96 72 65 oder per E-Mail an hoffmann (at) gsj-berlin.de